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3600 DKW
Doppelkreuzungsweiche
Doppelkreuzungsweichen wurden von MÄRKLIN eingeführt, da sie Platz sparen und dabei helfen, viele Gleiswechsel auf wenig Gleislänge unterzubringen. Die ersten Versionen haben einen einspuligen Antrieb, was äusserlich an nur 2 schwarzen statt später 4 blauen Stromzuführungen erkennbar ist). Diese frühen Modelle benötigen für eine sichere Funktionsweise 20 Volt (einen 280 A Trafo) statt der später beim M-Gleis verwendeten 16 Volt. Nur guterhaltene wenig genutzte Exemplare sind gut befahrbar. Bei sehr intensiv bespielten Doppelkreuzungsweichen ist der zentrale Isolator oft abgenutzt, so dass die Führung der darüberlaufenden Räder erschwert ist und es zu Entgleisungen kommen kann. Leider sind auch viele unsachgemäss "verbastelte" Exemplare auf dem Markt. Ein generelles konstruktionsbedingtes Problem ist der fehlende Kontaktstreifen im zentralen Isolator, der insbesondere bei Fahrzeugen mit kurzem Schleifer oder kurzem Radstand (z.B. CM 800) zum Stillstand auf der Weiche führt.
